Beurteilung

Sachkompetenz

Wir unterrichten und beurteilen lernzielorientiert. Die Lehrperson definiert die Lernziele der Unterrichtseinheit und gibt sie den Schülerinnen und Schülern rechtzeitig bekannt.
Während des ganzen Schuljahres wird die Sachkompetenz mit Noten von 1 bis 6 beurteilt. Halbe Noten sind möglich. 6 ist die höchste, 1 die tiefste Note. Noten unter 4 bezeichnen ungenügende Leistungen.

Die Note im Beurteilungsbericht am Ende des Semesters ist ein Expertenurteil der Lehrperson. Sie entsteht aus dem gewichteten Durchschnitt der Einzelleistungen. Begründbare Abweichungen davon sind möglich.

Spezielle Sekundarschüler/-innen

Sekundarschülerinnen und –schüler, die in den Fächern Französisch und Mathematik in der Leistungsgruppe 1 sind und die in Französisch, Mathematik oder Deutsch im Beurteilungsbericht die Note > 5½ erreichen, werden im folgenden Beurteilungsbericht im jeweiligen Fach als spezielle Sekundarschülerinnen und -schüler ausgewiesen.

Arbeits- und Lernverhalten

Das Arbeits- und Lernverhalten wird mindestens in den Fächern Deutsch, Französisch, Mathematik und NMM fächerübergreifend beurteilt und im Beurteilungsbericht festgehalten. Neben dem Arbeits- und Lernverhalten wird auch das Sozialverhalten beobachtet. Dieses wird im Rahmen des Elterngesprächs thematisiert.

Gruppen- und Niveauwechsel

Gruppe 1  Gruppe 2,  Gruppe 3,  Gruppe 4
Diese Wechsel haben keine Auswirkungen auf die Niveaueinteilung der Schülerinnen und Schüler und können am Ende jedes Semesters durch die Konferenz der Lehrkräfte beschlossen werden.

Real zu Sek. Note  5½ (mit Beschluss der Konferenz der Lehrpersonen)
Sek zu spez. Sek. Note  5½ (F, M: Gruppe 1, D: Sek.)
Sek.  Real Note in zwei aufeinanderfolgenden Semestern  3½
Spez. Sek. zu Sek. Note in zwei aufeinanderfolgenden Semestern < 5½

Das 1. Semester im 7. Schuljahr gilt als Probesemester. Umstufungen können nach diesem Semester unmittelbar erfolgen.